In Zeiten, in denen demokratische Grundwerte zunehmend unter Druck geraten, stehen Museen vor neuen Herausforderungen. Populistische Angriffe auf Bildungsarbeit, Geschichtsverzerrungen nicht nur in sozialen Medien und eine vielfach polarisierte Gesellschaft machen deutlich: Demokratiebildung ist aktueller und dringlicher denn je.
Die Tagung bietet Raum für Austausch und Vernetzung und beschäftigt sich unter anderem mit folgenden Fragestellungen: Welche Vermittlungsformate öffnen Türen für kritisches Denken und gesellschaftliche Teilhabe? Wie tritt Bildungsarbeit undemokratischen Narrativen gegenüber? Und wie reagieren wir professionell, wenn Anfeindungen unsere Arbeit direkt betreffen?
Die Anmeldung ist bis 22. Februar 2026 per E-Mail an tagung.bayern(at)museumspaedagogik.org (öffnet Ihr E-Mail-Programm) möglich.