Die Tagung bringt Fachleute aus verschiedenen Bereichen zusammen, um Strategien für offene, inklusive und gesellschaftlich relevante Museen zu entwickeln sowie deren Wirksamkeit zu reflektieren: Wie gestalten Museen Räume, die offen und einladend sind? Wie gelingt es ihnen, Gemeinschaften zu stärken und gesellschaftliche Vielfalt sichtbar zu machen? Was bewirken Dinge und Objekte und wie berühren sie unsere Sinne? Und wie können Museumsorganisationen widerstandsfähig, glaubwürdig und handlungsfähig bleiben?
Das Programm umfasst Keynotes, Diskussionen und Workshops sowie Formate, die auch die körperliche, emotionale und kreative Dimension des Themas einbeziehen. Begegnung, Austausch und das gemeinsame Nachdenken über die Zukunft der Museen stehen im Mittelpunkt dieser zweitägigen Veranstaltung.