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Projekt „Optionen von Low-Energy-Klimatechnik in Depot und Museum“

Nachhaltigkeit in Bau und Betrieb von Museen und deren Depots bedeutet auch, dass die Reduktion des CO2-Fußabdrucks einen wesentlichen Bestandteil bei der Bewältigung der Klimakrise bzw. dem Abwenden einer Klimakatastrophe darstellt. Dafür bedarf es eines neuen Denkens und neuer Konzepte für Betrieb und Bau von Museen und Depots, die zum Ziel haben müssen, die Eckpfeiler musealer Arbeit, das Bewahren, Erforschen und Vermitteln des kulturellen Erbes, mit der konservatorischen Sicherheit des Kulturgutes und der energetischen Optimierung zusammenzubringen.

Das Projekt

Während der Projektdauer von vier Jahren stehen grundsätzlich zwei Ziele im Fokus: Zum einen gilt es technische wie auch organisatorische Best-Practice-Beispiele zu eruieren, zu erproben und in Leitlinien zusammenzufassen, die dazu beitragen können, den Betrieb von Museen und Sammlungsdepots energieeffizienter zu gestalten. Zum anderen sollen während der Projektlaufdauer Bau- und Umbaumaßnahmen von Museen und Depots bauphysikalisch beratend begleitet werden, um so einen energieeffizienten Betrieb zu gewährleisten. Ziel muss es dabei sein, den Einsatz von und damit den Verbrauch von extern zuzuführender Energie zu minimieren bzw. – im Idealfall­ – auf Null zu setzen, ohne dabei Abstriche an der konservatorischen Sicherheit in Kauf zu nehmen. Zum Abschluss des Projekts sollen alle Erkenntnisse in Form von Handreichungen vorliegen.

Aktuelles

Ansprechperson

Dipl.-Rest. M. A. Cord Brune

Porträt Cord Brune

Optionen von Low-Energy-Klimakonzepten in Depot und Museum

Mobil:
+49 162 213 65 99